30.09.2020

 

Es war ein toller Sommer! Allmählich hält der Herbst Einzug und das Jahr geht in sein letztes Viertel. Kaum zu glauben, denn dieses Jahr war für mich der helle Wahnsinn! Dank Euch!

 

Ein gewisser Sommerabschluss ist immer der Schulanfang. Dieses Jahr durfte ich auch eine tolle und liebevolle Familie an diesem Tag begleiten, und das möchte ich Euch nicht vorenthalten. 

 

Insgesamt gab es viele Familienfeiern, bei denen ich dabei sein durfte und für mich ist das immer wieder etwas Besonderes. Man wird für ein paar Stunden zum Teil der Familie und das ist unbeschreiblich schön! 

 

17.08.2020

 

Die neuen Babysets sind da!

 

Und was bin ich glücklich! Wie es sich manchmal so ergibt, ist eine Kundin von mir eine begnadete sowie begeisterte Schneiderin. Sie hat mir bei einem Shooting einige ihrer Arbeiten gezeigt und ich war hin und weg! Sowas brauchte ich für die Kleinsten!

 

Trotz ihrer 2 Kinder, hat sie sich hingesetzt und mir diese süßen Sets gezaubert!

 

Ihre Jüngste hat mir dann gleich noch Modell gestanden und nun können die Sets auf meinen nächsten Babyshootings zum Einsatz kommen! Ich freu mich riesig darauf!

 

Und mal ehrlich: die sind doch echt Zucker!

 

Ihr wollt auch welche für Eure Mäuse? Dann wendet Euch vertrauensvoll an Vanessa!

30.07.2020

 

Die kleine Waldelfe

 

Kinderfotografie - für mich mit Abstand das spannendste Erlebnis! Vom Baby bis zum Teenager habe ich schon jedes Alter vor der Linse haben dürfen und die lebenslustige, unbeschwerte Art unseres Nachwuchses begeistert mich immer wieder auf's Neue. So auch gestern mit dieser kleinen Elfe! Eigentlich sollte es ein Babyshooting mit ihrer kleinen Schwester werden. Leider ging es der Maus nicht gut und wir wollten es verschieben.


Es war nicht das erste Mal, dass ich die Familie fotografiere und kenne somit auch unsere kleine Elfe. Ein zauberhaftes Mädchen! Sie war traurig, als wir ihr sagten, dass wir ein anderes Mal Fotos machen. Sie steht unheimlich gern vor der Kamera (was man - wie ich finde - auch auf den Bildern gut sieht) und hatte sich wie Bolle auf das Shooting gefreut. Sogar ein neues Kleid hatte sie bekommen!

Wer konnte da schon "Nein" sagen? Ich jedenfalls nicht. War ja nun einmal da. Und Mutti gab auch die Erlaubnis.

 

Also flitzte sie strahlend ins Bad und kam frisch "gestylt" wieder raus. Noch eine Blume mitgenommen und die kleinen Flügelchen und ab mit uns ins Grüne. Ein herrlich lauer Sommerabend mit unfassbar schönem Licht!

 

Umso mehr freue ich mich, Euch die Bilder unserer kleinen Zauberelfe zeigen zu können!

 

DANKE für einen tollen Abend!

01.07.2020

 

Es ist definitiv Sommer. Dieses Jahr merke ich das nicht nur an den Temperaturen. Sondern ich darf mich wirklich glücklich schätzen, so oft auch mit der Kamera unterwegs sein zu dürfen! An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an all meine Kunden und Freunde für den unermüdlichen Support! Ihr seid wunderbar!

 

Gestern abend traf ich auf zwei tolle Mädels. Die liebe Natasha - die ich letztens schon mit ihrer Stute Betty ablichten durfte - und ihre zauberhafte, französische Freundin Louise. Sie kennen sich von einem Schüleraustausch und haben den Kontakt bis heute gehalten.

 

Ich war überrascht, als beide aus dem Auto stiegen: sie sahen umwerfend aus! Zwei wunderschöne, junge Frauen! Unter anderem haben Claudia Stange von der Naturheilpraxis Claudia Stange und Nicole Weber von den Haarmoden Grimma mit einem tollen Make Up dafür gesorgt. Und was soll ich sagen? Es hielt wirklich allen Herausforderungen makellos stand! 

 

Louise sprach ein fast perfektes Deutsch. Eine tolle Leistung für so eine junge Frau! Wenn es mal Missverständnisse gab, hat Natasha übersetzt. Ich selbst bin - ausser Deutsch - leider nur dem Englischen einigermaßen mächtig.

 

Begleitet von Natashas Papa gingen wir erst zur Pöppelmannbrücke, dann an die Mulde und bis zur Hängebrücke. Die klassische "Grimmaer Brückenrunde". Wir haben es aber auch wirklich schön hier!

 

Es hat unfassbar viel Spaß gemacht! Die beiden jungen Frauen waren ein eingespieltes Team und ließen für mich als Fotografin so gar keinen Wunsch offen! Obwohl sie bisher nur sehr selten vor einer Kamera standen (Selfies schließe ich mal aus), konnten sie sich schon perfekt in Szene setzen. Wir haben viel gelacht, ich habe bis zu den Knien in der Mulde gestanden und auf dem Boden gelegen während die beiden Geländer erklommen haben und selbst auch im Wasser standen.

 

Aus diesem Grund bin ich fast stolz, Euch hier ein paar der entstandenen Bilder vorstellen zu können. Auf ein nächstes Mal, ihr beiden!

 

 

 

25.06.2020

 

Kaum zu fassen! Über 2 Monate ist mein letzter Eintrag her. Die Welt dreht sich. Vielleicht - dank Corona - etwas langsamer als bisher, aber sie ist stetig am in Bewegung.

 

Aktuell bin ich wirklich froh, die Fotografie zu haben! Mein Hauptjob ist in einem Reisebüro und ich muss Euch sicher nicht erzählen, wie das gerade ist. So bin ich dankbar für jeden Moment, den ich hinter der Kamera stehen darf. Mal für Freunde, oder auch mal als Auftrag.

 

Diesen Montag durfte ich die Tochter von Freunden mit ihrer wundervollen Stute Betty fotografieren. Es ist eine ganze Weile her, dass ich Pferd und Reiter / Besitzer vor der Kamera hatte. Und ich bin ehrlich - auch wenn ich die Tiere wirklich wunderschön finde, habe ich durchaus Respekt vor ihnen. Betty ist aber eher wie ein Hund. Ein riesiger Schmusehund. Soetwas hab ich noch nie erlebt! Und ich bin in meiner Jugend selbst ab und an hoch zu Roß gewesen. Wirklich eine Kuschelmaus, die immer fein darauf aufpasst, dass ihre Familie komplett ist. Geht einer weg und fehlt, bleibt sie einfach stehen und ist nicht mehr zu bewegen. Erst wenn alle wieder beisammen sind, kann es für Betty weiter gehen.

 

Und Möhren! Möhren liebt sie! Dank ihrer ausgeprägten Möhrenliebe ist dieses herrliche Bild links entstanden! Ein Outtake - aber einfach zu witzig, um es nicht mit Euch zu teilen.

 

 

Wir hatten das Glück einen herrlichen Sommerabend zu erwischen und es war wirklich ein wundervolles, unglaublich lustiges und mehr als kurzweiliges Shooting. Danke dafür!

 

Einige Ergebnisse möchte ich Euch nun auch nicht vorenthalten. Ich habe mich einmal an diversen modernen Bearbeitungen ausprobiert. Ich persönlich mag eher kräftige Farben, aber auch ein entsättigter Kontrast hat durchaus seine Reize. Aber seht selbst!

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14.04.2020

 

Es war lange still. Ein neues Gespenst treibt in der Welt sein Unwesen. Sein Name: COVID-19. Es hat unser Leben völlig im Griff und wirkt sich auf so ziemlich alle Bereiche des alltäglichen Lebens aus. Mir fehlen meine Freunde und die Shootings. Aber da geht es ganz bestimmt vielen ähnlich.

 

So vertreibe ich mir meine Zeit mit Spaziergängen in meiner Wahlheimat Grimma. Fast jeden Morgen. Und natürlich mit Fotografieren! Wer hätte das wohl gedacht? Ich kann es einfach nicht lassen und habe einen riesen Spaß dabei!

 

Ich hoffe es geht Euch allen gut und dass ihr gesund seid und bleibt! Bald dürfen wir uns wieder sehen! Da bin ich mir sicher!

26.02.2020

 

Wenn sich Dinge so fügen, als hätte jemand es geplant.

 

Seit Monaten war ich auf der Suche nach der Nikon D750! Meine kleine D7100 steht schon ganz gut da, aber es sollte alsbald eine Vollformatkamera sein. Alle einschlägigen Portale hatte ich abgeklappert - immer und immer wieder! Doch mir waren die Preise selbst für die gebrauchten Kameras einfach zu hoch.

 

Auf den tollen Tipp einer guten Freundin und noch besseren Fotografin hin, habe ich mich dann einer Facebookgruppe angeschlossen, die zum Privatverkauf von Nikon Equipment dient. Und wie sollte es auch sein - ich fand adhoc diese schöne Dame!

 

Der Preis stimmte und ich habe mich mit der Verkäuferin in Verbindung gesetzt. Ein sehr netter Kontakt entstand und es dauerte nicht lange, und man kam sich privat auch ein wenig näher. Und sie erzählte mir die Geschichte dieser D750:

 

Sie gehörte ihrem Vater. Ein passionierter Fotograf, der sich vornehmlich der Tier- und Naturfotografie verschrieben hatte. Das Fotografieren war sein Leben und er hat Stunden und Tage mit Kamera, Stativ und Objektiven in der Natur verbracht. Die Bilder sprechen für sich: http://www.hdm-fotos.de. Ich war begeistert! Wirklich tolle Fotografien - überzeugt euch selbst!

 

Leider ist er vorheriges Jahr ganz plötzlich verstorben und da niemand sonst in der Familie diesem Hobby nachgeht, haben sie beschlossen seine Ausrüstung nun zu verkaufen. Wenn sicher auch schweren Herzens, geben sie ja auch einen Teil von ihm damit weg.

 

Als sie mir das erzählte, bekam ich eine Gänsehaut am ganzen Körper und eine Mischung aus tiefem Mitgefühl und der Ehre, die Kamera eines solch begabten Fotografen übernehmen zu dürfen. Ich werde sie in jedem Fall in Ehren halten!

 

Wie es sich dann auch fügte, kam die Verkäuferin aus dem Oberharz. Ich bin privat regelmässig in der Gegend (Fügung?) und so konnten wir uns in einem süßen Lokal in Goslar treffen. Es war, als kenne man sich schon und statt eines Handschlages gab es eine Umarmung zur Begrüßung. Eine tolle Begegnung, für dich ich sehr dankbar bin.

 

Die Kamera ist top gepflegt mit OVP, Rechnung und allem, was dazu gehört. Ich habe nur den Body gekauft, obgleich sie auch noch mehrere Objektive anzubieten hatte. Aber es ist ja auch noch nicht aller Tage Abend! Ein wunderbares (ja - ich schnöfel da regelmässig drin) Begleitbuch zu der Kamera gab es noch dazu. Und ganz ehrlich: Eine Vollformatkamera ist ein riesiger Unterschied zu den Halbformatkameras. So wurde dieses Buch zur täglichen Abendlektüre und ich stelle immer wieder fest, dass man nie - ich betone NIE - aufhört zu lernen!

 

Die ersten Bilder mit ihr sind auch schon gemacht und ich bin sowas von schockverliebt in die Qualität und die Auflösung der Fotos, dass ich es kaum beschreiben kann!

 

Wer jetzt aber denkt, dass meine Kleine Lady von der großen Dame komplett abgelöst wird, der täuscht. Sie ergeben ein wundervolles Geschwisterpaar, die mich auf meinen kommenden Shootings gemeinsam begleiten werden.

 

Ich freue mich irre auf die kommenden Bilder!

20.02.2020

 

Reisefieber: Marokko Teil 4

 

Beach'n Sun

 

Nach einem gefühlt unendlichen Transfer sind wir schließlich in Agadir angekommen. Auf uns warteten 4 Tage Sonne, Strand und Wellness.

 

Aber erstmal etwas essen! Unser Hotel bietet dank All Inclusive alle Möglichkeiten.

 

Dann das Zimmer bezogen und - ganz wichtig - WLAN eingerichtet. Während andere dann die Zeit nutzten um am Pool zu entspannen, schnappte ich meine Kamera und erkundete die Gegend durch den Sucher.

 

Alles blühte und ich durfte lernen, warum Lachmöwen auch LACHmöwen heißen. Lustige Tierchen.

 

Vor dem Hotel die Promenade mit den zwischenzeitlich bekannten "fliegenden Händlern". Dahinter direkt der breite, goldene und lange Sandstrand von Agadir. Vor allem zum Sonnenuntergang ein absoluter Traum. Nicht nur als Fotografin!

Die Eindrücke des Ortes werde ich Euch selbstverständlich nicht vorenthalten. In jedem Fall ließ es sich bei 28 Grad und Sonne durchaus aushalten!

17.02.2020

 

Souks und Mofas

 

Wer einmal in Marrakesch war, weiß das: Mofas sind hier das Hauptverkehrsmittel. Sie sind klein, wendig und auf jedem Fall schneller als zu Fuß. 

 

So mischt sich zwischen Parfümdüften, den Geruch von alten Holz, Räucherware und Leder der von Abgasen, während man durch die Souks streift. Wirbelig, quasselnd, hupend und ständig in Bewegung sind die Adern der Altstadt. Und alle führen zum Herz Marrakeschs: dem Djemaa el  Fna (Gauklerplatz). Gerade noch in den pulsierenden, mystische Engen der Souks, eröffnet sich vor einem aus dem Nichts dieser riesige Platz. Voll mit Ständen, Händlern und Menschen. Sie scheinen auf einen zu zu fliegen und ich habe kurz die Luft angehalten, bevor ich diesen Trubel einatmete. 

 

Man wird angesprochen, immer wieder. "NO" wird zu dem meist genutzten Wort. Und dann gehen sie - auch immer wieder. Man gewöhnt sich daran. 

Ich habe versucht die Kobras zu fotografieren, was nicht unbemerkt blieb und sofort ein Mann mit Hut etwas finster auf mich zu stürmte: "Ca va! Madame!" Ich weiß nicht mehr wie oft ich das gehört habe.

 

Wir suchten uns ein Café. Das "Zeit un Café" empfing uns liebevoll rustikal, orientalisch. Und wir bekamen Besuch. Aber seht selbst in den Bildern.

16.02.2020

 

Reisefieber: Marokko

 

 

Ich möchte ehrlich sein. So ganz tiefenentspannt bin ich nicht an diese Reise heran gegangen. Als Frau, allein, mit jugendlichem Kind. Und das, obwohl ich - bei aller Bescheidenheit - durchaus reiseerfahren bin. Man hört so viel. Jeder weiß Rat. Gerade wenn Frauen allein nach Nordafrika reisen.

 

So saß ich bepackt mit meinen Zweifeln - die sich im stetigen Duell mit meiner Ratio einfach nicht beruhigen wollten - meinem Sohn und den Koffern völlig übermüdet am Flughafen in Leipzig. Schlaflos in Grimma, war der Titel der letzten Nacht. Nur mit weniger romantischem Ausgang im Vergleich zu dem namensähnlichen Film.

 

Der Flug nach Agadir war wunderbar! Bin ich doch schon einige Male geflogen, so war das der mit Abstand sanfteste und ruhigste Flug, den ich je erlebt hatte. Von Agadir ging es im Bus nach Marrakesch. Die nächsten 3 Tage werden wir hier verbringen.

Zu meiner Überraschung, hatte ich noch keine frauenfressende und hinterlistige Herren erlebt. Nur ruhige und tatsächlich ehrliche Menschen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

 

Wir waren fix und fertig, als wir im Hotel ankamen. Völlig übermüdet und vor allem hungrig. Zwischen dem Abendessen und uns stand nur noch das Reiseleitergespräch. Also nur schnell da hin, 1 oder 2 Ausflüge gebucht und dann sofort über das Buffet herfallen. Um danach in einen komaartigen Schlaf zu verfallen.

 

Am nächsten Tag wagten wir es schließlich: wir verließen allein das Hotel..

 

Wir hatten kaum einen Schritt vor die Tür des Hotels gemacht, schon standen 3 lächelnde Herren mit freundlichem Blick vor uns und.. ließen uns durch! Nicht ohne uns eine Taxifahrt angeboten zu haben, aber auch ohne uns zu nah zu kommen.

"War doch gar nicht so schlimm!" feierte meine Ratio die etwas irritierten Zweifel. Letztere beschlossen ab sofort, still in der Ecke zu sitzen.

 

Es wurde ein wundervoller Tag! Auf dem wirklich sanft schaukelnden Rücken der Kamele und dann wieder wild cruisend durch die Wüste.

Unser Fahrer zeigte uns auf den Heimweg noch den ein oder anderen Fotostopp. Und das ganz ohne Bezahlung.
So erlebten wir ein marrokanisches Volksfest, lernten, dass man durchaus auch zu 5. Platz auf einem Roller findet und Verkehrsregeln hier generell eher zur Orientierung dienen.

 

Und am meisten lernten wir: dass sie alle freundlich sind, wenn man ihnen eben so freundlich begegnet und sie respektiert. Die Marokkaner lachen gern, sind gesellig und tiefenentspannt.

 

Und das bin ich jetzt auch..

29.01.2020

 

Jetzt geht es erst richtig los

 

Das Jahr 2020 ist schon fast einen Monat alt. Es hat sich einiges bei mir getan. Zum einen hatte ich ein süßes Hundeshooting mit dem kleinen „Fridolin“, dessen Ergebnisse ich euch nicht vorenthalten will.

 

Zum anderen kann ich dank eures überwältigenden Supports und den daraus folgenden Anfragen, ab dem 01.02.2020 nun offiziell als eure Haus- und Hoffotografin agieren!  Ich freue mich riesig darauf! Einen Überblick über meine Angebote findet ihr auf  dieser Webseite unter „Preise“.

 

Je nach euren Wünschen und Vorstellungen stelle ich sehr gern auch persönlich zugeschnittene Angebote zusammen. Also zögert nicht, mich zu kontaktieren.

 

Dann wünsche ich euch an dieser Stelle noch ein wundervolles Jahr 2020 und freue mich auf all die fotografischen Erlebnisse und Momente mit euch!

18.12.2019

 

Weihnachtsfotokarussell

 

Endlich habe ich es geschafft und konnte meine Auslese der Weihnachtsshootings (die ich veröffentlichen darf) final fertig stellen und möchte sie euch natürlich nicht vorenthalten. In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein besinnliches und vor allem stressfreies Weihnachtsfest 2019! Umgebt euch mit euren Lieben und geniesst es, dass ihr euch alle habt!

16.12.2019

 

Wie ich schon verraten habe, bin ich ein Streberwichtel in der Weihnachtszeit. So auch bei der Fotografie. Eine kleine Familie wollte ein Fotoshooting mit dem Thema Weihnachten - und damit waren sie bei mir absolut richtig! Es war ein toller 3. Advent und es sind ein paar wirklich stimmungsvolle und niedliche Bilder entstanden. Danke für diese lustige und tolle Erfahrung!

16.12.2019

 

UPDATE 2 Linie 7ieben Bandshooting

 

Heute möchte ich euch das nächste Portrait unseres Bandshootings von Linie 7ieben vorstellen. Heute neueste Mitglied der Leipziger Band: Alexander Oehm

13.12.2019

 

Geschichten, die das Leben schreibt

 

Eine der schönsten Seiten an meiner Arbeit als Fotografin ist, dass man mit Menschen fast jeden Alters und mit deren Geschichten in Berührung kommt. So auch gestern bei einem kleinen, familiären Shooting von zwei Schwestern, die ihre Eltern zu Weihnachten mit ein paar schönen Fotos von sich und ihren beiden zuckersüßen Hunden überraschen wollen. Ansich nichts Aussergewöhnliches. Die beiden Hunde waren super lieb und zugänglich. Haben fast jeden Spaß mit gemacht und auch die beiden Mädels waren voll bei der Sache. So verging die Zeit fast wie im Flug.

 

Erst als ich wieder alles zusammengepackt und bereits im Gehen war, begannen die beiden mir zu erzählen, warum sie Fotos mit den Hunden wollten, und mir wurde eine so tragische Geschichte erzählt, wie sie nur das Leben schreiben kann.

 

Es war der Sommerurlaub diesen Jahres der gesamten Familie auf einem Campingplatz in Italien. Selbstverständlich waren beide Hunde mit. Der Ältere gehörte zu der größeren Schwester, der Jüngere zu der Kleineren. Letzterer war noch nicht ganz ein Jahr alt, als sie sich auf die Reise machten und der geliebte Augapfel der ganzen Familie. Sie haben sich auf einem Campingplatz nieder gelassen, auf dem Hunde erlaubt und somit auch der ein oder andere lebhafte Vierbeiner mit Herrchen und Frauchen Urlaub machte.

Gerade mal 2 Tage nach der Ankunft passierte es dann. Der kleine Hund (nennen wir ihn Hugo) war angeleint, als sich unter dem Wohnwagen der Familie ein anderer Vierbeiner seinen Weg bahnte. Unbemerkt von der Familie und dessen Herrchen. Er visierte Hugo an, sprang auf ihn drauf und verbiss sich gnadenlos in dem kleinen Körper. Für Hugo gab es kein Entkommen. Entsetzt ging das große Mädchen sofort dazwischen. Warf sich auf die beiden Hunde drauf, aber konnte Hugo nicht befreien. Es waren schreckliche Minuten, bis endlich der Besitzer des Angreifers kam und diesen zurück rief. Klein Hugo lag erschöpft da. Aber er bewegte sich und atmete noch. Sein kleines Frauchen ließ ihn in der Obhut ihrer Mutter und rannte sofort zur Rezeption um Hilfe zu holen. Hugo blutete. Trotz Sprachbarriere schaffte es die kleine Kämpferin, mit Hilfe von anderen Urlaubern, die Adresse eines Tierarztes zu bekommen, zu dem sich die Familie sofort auf den Weg machte. Es war eine halbe Stunde Fahrt und Hugo kämpfte um sein junges Leben in den Armen seiner geschockten Besitzerin. Sein Atem wurde immer flacher, und seine Energie verließ ihn. Als sie beim Tierarzt ankamen, war der kleine Mann schon über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hatte es leider nicht geschafft.

 

Die Familie brach den Urlaub sofort ab und konnte den Kleinen, nach einigen Verhandlungen mit den italienischen Behörden, auch mit nach Hause nehmen und ihn dann dort beisetzen.

 

Bei allen saß der Schock tief. Die Trauer war unbeschreiblich und bis heute haben sich vor allem die beiden Mädels noch nicht so ganz davon erholt. Wer einmal ein geliebtes Tier verloren hat, wird sich vorstellen können, wie das ist.

 

Bei aller Trauer, war es aber keine Option, nur mit einem Hund weiter zu leben. Einige Wochen später zog dann Piccolo (Name geändert) ein und komplettierte die Familie wieder mit seinem herrlichen Wesen.

 

Beide Hunde durfte ich gestern kennenlernen. Ich habe schon ein paar mal mit Hunden gearbeitet, muss aber sagen, dass mir so liebe, zugängliche und ausgeglichene Tiere selten unter gekommen sind.

 

Die Fotos der beiden Mädchen mit ihren Hunden sollen zum einen ein Abschluss und ein Schlussstrich unter diesem tragischen Jahr sein. Und gleichzeitig ein Zeichen für einen Neuanfang.

 

Ich ziehe den Hut vor beiden Mädels, die so stark gekämpft haben! Danke, dass ich die Geschichte mit euch teilen darf.  

"Hugo"

Dieses Bild wurde mir freundlicher Weise zur Verfügung gestellt

08.12.2019

 

UPDATE Linie 7ieben Bandshooting

 

Heute nun darf ich euch das nächste Bild von dem Bandshooting (siehe Beitrag v. 03.12.19) vorstellen:

06.12.2019

 

Nikolaustag! Wie sehr ich die Weihnachtszeit liebe! Grund genug bei den kalten und dunklen Abenden, sich die Zeit im kuscheligen Heim mit ein bisschen Spielerei und Fotografie zu beschäftigen. Somit ergab sich ein lustiger Abend mit selbstgemachten Punsch, einem offenen Shooting und einfach tollen gemeinsamen Stunden! Und somit einen Tag später ein paar wirklich tolle Bilder im Nikolausstiefel. Danke dafür.

03.12.2019

 

Advent, Advent! Was soll ich sagen - ich liebe die Vorweihnachtszeit! Und bin ein ziemlicher Streberwichtel, was das anbelangt. Der Baum ist schon geschmückt, die Geschenke schon besorgt und in der Tat schon verpackt! So bleibt mir mehr Zeit, Weihnachtsmärkte und Treffen mit Freunden zu genießen. Und natürlich auch für ein paar kleine Weihnachtsshootings! Ihr dürft gespannt sein.

 

Heute aber möchte ich euch kurz von einem wirklich lustigen Bandshooting mit der tollen Leipziger Band Linie 7ieben berichten. Deren Songs begleiten mich schon seit Jahren und sind aus dem Leben gegriffen! Umso mehr hat es mich gefreut, dass sie mich für ihre neuen Bandphotos auserwählt haben!

Wir haben uns in der Traumlocation Pool Garden in Leipzig getroffen und konnten uns dort so richtig austoben! Dank meiner neuen, kleinen, mobilen Studioausrüstung wurde das ein richtiger Spaß! Wir haben viel gelacht, noch mehr ausprobiert und gar nicht bemerkt, wie die Zeit einfach so verstrich. In der Adventszeit werden jetzt peu à peu die Bilder veröffentlicht, die ich euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte. Somit bin ich stolz euch hier die ersten Ergebnisse vorstellen zu können!

23.11.2019

 

Macht das einen Spaß! Ich durfte ich ein tolles Event fotografieren, bei dem meine Blitzanlage ebenfalls tapfer zum Einsatz kam. Die tolle Band Nightfever aus Leipzig ist dort u.a. aufgetreten und haben mal richtig für Stimmung gesorgt. Ein paar Impressionen dazu möchte ich auch gern mit euch teilen!

13.11.2019

 

Geburtstage haben es in sich. Und ich darf mich unheimlich glücklich schätzen, so wundervolle Freunde und eine tolle Familie zu haben, die mich bei meinem "Fotospleen" unterstützen. So darf ich nun eine kleine Blitzanlage inklusive Stativen und Softboxen mein eigen nennen und ich habe sie sofort eingeweiht. In diesem Sinne ein dickes Dankeschön an mein spontanes Model!

 

Ich bin absolut glücklich mit meinem neuen Equipment und den Ergebnissen. Ich habe auch schon einige andere "Schandtaten" damit vor. Näheres dazu dann wieder hier.

17.09.2019

 

Es ist in den letzten Jahren etwas still geworden um mich herum. Aber untätig war ich ganz und gar nicht. Inzwischen kann man sagen, dass wir in Grimma richtig angekommen sind. Wir fühlen uns wohl und aufgenommen. Es ist zu unserer Heimat geworden.

 

Fotografisch hat sich auch Einiges getan. Es gab verschiedene Shootings von Porträit bis Familie. Auch Hochzeiten waren dabei. Für mich war das am Anfang eher Neuland, aber es ergab sich einfach, dass ich gefragt wurde. Somit habe ich mich kopfüber in das Abenteuer Hochzeitsfotografie gestürzt und es lieben gelernt! Ein Teil eines solch wundervollen Tages voller Emotionen, Gänsehautmomenten und Freude zu sein, belebt mich hinter der Kamera unheimlich. In diesem Sinne an meine Brautpaare ein riesen Dankeschön dafür! Ich liebe es und freue mich schon riesig auf noch viele Weitere!

 

 

19.05.2017

 

Ein offener Brief

in memoriam an Marcel Behling

 

"Traumtänzer und Zauberer des Lächelns"

 

06.02.1999 -  13.05.2017

 

 

Mein lieber Marcel,


es ist jetzt knapp eine Woche her, dass ich von deinem Tod erfahren habe. Bitte verzeih mir, aber ich habe etwas gebraucht um mich zu sortieren. Wie so viele, hat es auch mich voll aus der Kalten erwischt. Dabei habe ich noch 2 Tage zuvor mit meinem Sohn über dich gesprochen. Ich ärgere mich sehr, dass ich dir nicht gleich geschrieben haben, wie ich es vor hatte. Nun ist es zu spät und mir bleibt nur noch diese weiße Word-Seite auf dem Bildschirm, um los zu werden, was ich dir viel öfter hätte sagen sollen. Wir haben uns nicht sehr gut gekannt. Eher flüchtig und im Grunde warst du der Freund meines Sohnes. Dieser ist derzeit allerdings nicht so in der Lage / Verfassung, seine Gedanken auf Papier zu bringen. Gerade verdrängt er ordentlich. Pubertät. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Also übernehme ich das auch mit für ihn.
Dein Weggehen war ein Schlag ins Gesicht und ein Tritt ins Herz. Du kannst nichts dafür, also mach dir keine Gedanken. Mir wird seitdem nur immer wieder bewusst, wie sehr dich diese Welt vermissen wird. Gerade Menschen wie dich, brauchen wir doch hier so dringend. Manchmal frage ich mich, ob irgendein größerer Plan hinter all dem steckt. Du kennst sicher das Sprichwort: „Wen Gott liebt, nimmt er zu sich.“. Ein schwacher Trost und etwas egoistisch von ihm, wie ich finde. Es macht mich wütend – auch wenn ich weiß, dass du das nicht wirklich verstehen würdest.
Marcel, du warst einer der besten und treuesten Freunde die mein Sohn während unserer Zeit in Engers hatte. Auf dich war immer Verlass. Sei es bei den Pfadis oder bei der Hilfe bei den Schulaufgaben von ihm. Hast als Älterer ihn heim gebracht, wenn es dunkel war, und ihm so verdammt oft geholfen. Trotz aller Schwierigkeiten, die er hatte, ein Lachen aufs Gesicht gezaubert. Mit Kissenschlachten, Verstecken oder Tanzeinlagen in unserem Wohnzimmer. Du dachtest sicher, ich wüßte nix davon – aber er hat mir immer wieder davon erzählt.
Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich mich bei dir bedankt habe, aber ich habe das Gefühl, dass es nie genug war. Einen Menschen wie dich, der immer sofort da ist, wenn man selbst - oder auch andere - in der Klemme stecken, gibt es nicht sehr oft. Dabei weißt du selbst mehr als gut genug, was Leid bedeutet. Vielleicht bekommen genau die Menschen, die so ein schweres Schicksal erleiden mussten, ein so großes Herz wie deines geschenkt. Das genau hat dich ausgemacht. Deine Liebe zur Musik und zum Tanz. Zu deinem Vater und euer unglaublicher Zusammenhalt. Du warst ein verdammt guter Sohn! Es war so wundervoll, wie gern du dich in deine Musik und dein Selbst zurückgezogen hast. Ich sehe dich noch mit den Kopfhörern und diesem verträumten Blick an der Ampel stehen.
Und dann unser letztes Treffen, ohne dass wir uns dessen bewusst waren. Ein paar Tage vor unserem Wegzug. Du bist bei uns vorbei gekommen mit einem Abschiedsgeschenk für meinen Sohn. Du warst der Einzige seiner Freunde, der sich richtig verabschiedet hat. Als mein Sohn mir damals die beigelegte Karte von dir vorgelesen hat, haben wir beide geweint. Das war einfach wundervoll.
Wir haben einiges zurückgelassen, was wir heute sehr vermissen. Du bist ein großer Teil davon. Damals blieb ja immer der Gedanke, dass man ja nicht aus der Welt ist. Wir haben uns fest vorgenommen dich zu besuchen. Leider nun an diesem Ort, den wir in Engers bisher eher gemieden haben. Aber ich verspreche, wir werden da sein. Wie so viele andere – da bin ich mir sicher.

 

Ich wünsche dir ein Wiedersehen mit denen, die du auf dieser Welt so sehr vermisst hast. Dass du dort, wo du jetzt bist, kein Zeitempfinden hast, was das Warten auf die Zurückgebliebenen so schwer macht. Dass du ganz viele Regenbogenschafe um dich hast mit denen du durch die Zeit tanzen kannst.
Vielleicht blickst du hin und wieder zu uns hinab und hörst uns dabei zu, was wir dir in unseren (Tag-) Träumen so erzählen. Aber vor allem wünsche ich dir seelischen Frieden. Du bist einer der wenigen richtig guten Menschen, die ich kennen lernen durfte. Behalte dir das und du wirst sehen, dass am Ende alles gut wird!

 

Für immer deine Freundin,
Anja

18.10.2016

 

Der Weg..

 

Heimat kann überall sein, dessen bin ich sicher. Eben dort, wo man sich aufgehoben und geborgen fühlt.

Wenn jemand vor 10 Jahren mich gefragt hätte, ob ich meiner Geburtsstadt und meinem Lebensmittelpunkt Leipzig jemals den Rücken kehren würde, hätte ich mehr als energisch mit „Nein!“ geantwortet. Wie das aber so ist, geht das Leben ab und zu seine eigenen Wege. So verließ ich 2009 Leipzig und ging nach Rheinland-Pfalz. Für mich damals eine absolut durchdachte Entscheidung, sah ich doch in Leipzig nur noch wenig Zukunftsperspektiven für meinen Sohn und mich. Nach den ersten Umzugswirren zog irgendwann der Alltag bei uns ein und ich stellte erschreckend fest, wie schwer es mir fiel, Anschluss zu finden. Die ersten beiden Jahre waren für uns nicht die besten. Heimweh hat sich breit gemacht. Wir vermissten unsere Freunde und Familie und kein Telefonat der Welt hätte das ersetzen können. Einige wenige Wegbegleiter lernten wir kennen, aber schnell war zu erkennen, dass die Mentalität von einigen eine ganz andere war als die unsere. Ich jobbte mich durchs Leben und hatte es sehr schwer, eine vernünftige Anstellung zu finden. Erst 2011 – durch das beherzte Handeln eines (inzwischen sehr guten) Freundes – schaffte ich den Sprung in eine feste Anstellung. Das war der Wendepunkt. Die Arbeit machte mir richtig Spaß und ich wurde angenommen. Ja beinah aufgefangen. Von Kollegen und dem Kundenkreis gleichermaßen. Nur selten störte sich noch jemand an meinem leicht sächsischen Dialekt. Als wir dann nach der Probezeit in den Ort der Arbeitsstelle am Rhein zogen, schien alles perfekt. Eine wundervolle Wohnung, mein eigenes Auskommen und auch mein Sohn begann sich einzuleben. Wir lernten gute Freunde kennen und auch wenn es sicher nicht vergleichbar war, so wurde diese Gegend und ihre Menschen zu unserer neuen Heimat. Wir hatten uns eingelebt. 5 Jahre blieben wir dort und ich denke, wenn das Schicksal es mit uns anders gemeint hätte, wären wir auch da geblieben. Aber wir lernten auch Schattenseiten kennen. Obgleich wir viel Unterstützung sowie gute Freunde und Bekannte gefunden haben, schwächelte unser „Glück“ an anderen, äußeren Umständen. Anfangs war ich zuversichtlich. Das wird sich schon alles klären – weiter kämpfen. Aber die Fronten wurden mehr und mehr. Die Mauern, die ich versuchte einzurennen, wurden immer größer, bis ich eines Tages kapitulierte. Dabei ging es um das Wichtigste in meinem Leben: das Wohlergehen meines Kindes.

 

Es war eine absolute Affektreaktion, mich wieder in Sachsen zu bewerben. Und um ehrlich zu sein, hatte ich mir auch wenig Erfolgschancen ausgerechnet. Wusste ich noch zu genau, wie schwer es war, einen guten Job im Rheinland zu finden. Und ohne eine Arbeit, würde ich nie wieder meinen Lebensstandort ändern.  

 

Aber ich sollte überrascht werden. Die Angebote flatterten nur so ins Haus. Teilweise hätte man mich sogar eingestellt, ohne mich jemals gesehen zu haben. Das war mir noch nie passiert und überstieg meine Erwartungen bei weitem. Danach schien alles ein Selbstläufer zu sein. Schnell war eine Wohnung in Arbeitsnähe gefunden und auch eine neue Schule für meinen Sohn. Dass ein länderübergreifender Wechsel mitten im Schuljahr einige Herausforderungen barg, war mir bewusst. Aber auch mein Sohn wollte „nach Hause“. Im Gegensatz zum Umzug ins Rheinland, hatte ich nicht eine Sekunde lang Zweifel. Auch das war neu für mich.  

 

Anfang 2016 bezogen wir dann unser neues Domizil und ich stellte sehr schnell fest, dass es ganz anders war. Wie auf Wolken lebte ich die letzten Monate. Freute mich über altbekannte Gesichter und auch über neue Freundschaften. Dieses zauberhafte Gefühl, wenn man Menschen nach Jahren wieder trifft und genau dort weiter machen kann, wo man aufgehört hat. Als wäre nie ein Tag vergangen. Der Weg ebnete sich immer mehr und bald waren auch die letzten Steine aus dem Weg geräumt.

 

Heute nun sind wir wieder hier. Angekommen. Angenommen. Und so unendlich dankbar für EUCH. Gleichermaßen jeden, der uns begleitet hat und auch hier wieder in seine Arme geschlossen hat. Auch wenn wir viele Gesichter aus der „zweiten Heimat“ schmerzlich vermissen, so lebt unser Herz doch hier.

Manchmal muss man eben sehr weit gehen, um zu erkennen, wohin man gehört..

 

 


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